Rauschendes Fest im Vitalcenter Schwyz

Eine Ära geht zu Ende

Am 24. März fand in unserer Praxis ein wunderbares Fest statt. Unsere grossartige Gründerin, Eva Andreetti ging in den (Un-)ruhestand und wurde nochmals von allen kräftig gefeiert.

Der sonst für die Klienten als Warteraum eingerichtete Raum glich um 16 Uhr einem kleinen Konzertsaal als die ersten geladenen Gäste eintrafen. Innert kürzester Zeit war das Zimmer angefüllt mit fröhlichem Gelächter und angeregtem geplauder.




Beinahe pünktlich konnte mit dem ersten Höhepunkt des Abends gestartet werden. Nach einer kurzen Begrüssung begann das Trio, bestehen aus Barbara Krummenacher (Harfe) und ihren beiden Töchtern Chiara (Handorgel) und Alessia (Geige) mit dem sehr schönen Konzert. Gefühlvoll und berührend erklangen wunderbare Töne in der Praxis.


Anschliessend wurde die Hauptperson dieses Abends in den Vordergrund gerückt.  Ihr wunderbares Schaffen, Ihre grossartige Arbeit und die starke Persönlichkeit von Eva wurde nun in den Mittelpunkt gestellt und mit Geschenken und Blumen wurde Ihr für ihre unermüdliche, lebensverändernde, teilweise sogar lebensrettende Arbeit gedankt.



Weiter ging es mit einem feinen Apéro den wir dank des guten Wetters im Freien geniessen konnten. Die Gäste tranken die feine Sangria und assen von den vielen guten Häppchen die einige fleissige Helfer im Hintergrund für uns gemacht hatten. Doch der Abend war noch nicht zu Ende...

Währenddessen wurde nämlich der Konzertsaal in einen kleinen Festplatz umgebaut. Schon währen des Konzerts konnte man José auf der Terrasse beobachten wie er begann eine unglaublich schöne und superfeine Paella zu kochen. Als es dann also hiess: „Alles reinkommen, essen fassen!“ war die grosse Gästeschar überraschend schnell wieder in der warmen Stube und lies sich das Essen (und natürlich auch den guten Rotwein dazu) schmecken.




Abgerundet wurde dieser kulinarische Genuss mit einem Kuchen- und Desserbuffet das sich sehen lassen konnte. Dazu ein kleiner Kaffee und der Abend begann langsam und gemütlich auszuklingen...


Die Übergabe der Praxis von Eva Andreetti an mich war ein wunderbar gelungenes Fest. Auch wenn der Prozess schon lange in Arbeit war, war es für viele, mich eingenommen, lange nicht richtig fassbar und doch war der Moment nun plötzlich da. Mit der Freude auf das Neue mischt doch auch etwas Trauer über den Abschied des so lange Altbewährten. Eva wird weiterhin aber noch im Hintergrund tätig sein, oft in der Praxis zum rechten schauen und ab und zu falls nötig, mir als Assistenz zur Seite stehen.

Ausserdem kommt frischer Wind in die Praxis mit den neuen Therapeuten Rahel Wipfli und Andy Arnet. Sie mieten sich im Vitalcenter Schwyz ein und teilen sich zusammen einen Behandlungsraum. Neu kommt zudem Lucia Heinzer-Gwerder als Assistentin der Geschäftsleitung am Freitag Morgen zu meiner Unterstützung.

Ich wünsche Dir, liebe Mama, von ganzem Herzen alles Gute und Gesundheit, und freue mich auf die folgende, nun etwas andere, Zusammenarbeit mit Dir.

Auch meinen neuen Gspändli wüsche ich viel Erfolg in der Praxis und viel Feude und Spass bei der Ausübung Ihrer Tätigkeit.

Ausserdem möchte ich mich hier auch noch für die vielen Helfer bedanken. Ohne Euch wäre dieser tolle, einmalige Anlass nicht möglich gewesen! Vielen Dank!

                                                                                                                          Katrin Göldi







Tiefgreifende Erlebnisse beim Workshop in Steinen


Am 6. und 7. Januar fand der von vielen Teilnehmern herbeigesehente Workshop zum primärtherapeutischen 

Atmen im Haus Damai in Steinen statt.



Recht früh am Morgen versammelte sich die fröhliche Gruppe im sehr schönen, und für 

das Erlebnis hergerichteten Gruppenraum im Haus Damai. Othmar Loser-Kalbermatten begrüsste die Runde und sprach zuerst ausführlich über den Ablauf und die Möglichen Prozesse die diese Arbeit bietet. Fragen wurden beantwortet und langsam wurden alle etwas kribbelig. 


Nach einer kurzen Pause ging es los: Die erste Gruppe der Teilnehmer machte es sich auf den Plätzen bequem und begann sich in der Mediation zu entspannen. Behütet vom gewählten "Gspändli" und getragen vom eigenen Atem und lauter, anregender Musik wurden die Menschen in Ihren Prozess begleitet. Nach etwa 2 Stündiger "Arbeit" schaute so mancher danach geklärt und etwas entrückt in die Runde. Diese erste Erfahrung versprach, dass es ein intensives Wochenende werden würde.  



Nach einem feinen Zmittag, bei dem so mancher sich bei der "Teilete" so richtig ins Zeug gelegt hatte, tauschte die Gruppe die Plätze. Auch am Nachmittag fanden viele starke und tiefe Prozesse bei den Teilnehmern statt. Obwohl, oder vielleicht gerade weil die Technik nicht immer mitmachen wollte.



Ein Blick in die Runde nach der Atemarbeit zeigte, dass auch bei dieser Gruppe viel in Bewegung gekommen war.


Etwa die Hälfte der Gruppe entschied sich danach, noch für die Abendmeditation im Haus Damai zu bleiben. Angeleitet von mir konnten sich viele auf diese Weise nochmals mit Ihrem Prozess auseinandersetzen und Ihre Gedanken und Gefühlen Raum geben. Abgerundet wurde der Tag mit einem feinen Znacht in einer kleinen, fröhlichen und angeregten Runde.



Am nächsten Morgen versammelte sich die ganze Gruppe wieder pünktlich im Haus 

Damai. Die "Wie geht es dir"-Runde zu Anfang förderte schon erstaunliches zu Tage. 

Unterschiedlichste Eindrücke und Gefühle wurden genannt, viele Teilnehmer begegneten auch in der Nacht noch Themen die sie beschäftigten. Nach der Runde waren alle bereit ein weiteres Mal in ihr eigenes Selbst zu tauchen. Wieder machte sich die erste Gruppe bereit um in den Prozess zu gehen und dank gegenseitiger Hilfe klappte es dieses Mal auch mit der Technik. Viele fühlten sich besonders von der Indianisch-Schamanischen Musik angetan und erlebten dadurch tiefgreifende Prozesse.




Bei der Mittagspause schaute dann die Sonne herein und alle genossen das gute Mittagessen mit einem kleine Abstecher auf den Balkon um noch etwas den kalten Wind im Gesicht zu spüren.






Bald schon startete der zweite Teil der Gruppe mit dem Prozess und ein letztes Mal an diesem Wochenende wurde es nochmals laut und intensiv im Haus Damai.

Erschöpft aber sich selbst sehr nahe nahmen danach alle nochmals in der Runde Platz. Viele waren sehr bewegt und es fiel nicht einfach das Gefühlte und die Gedanken in Worte zu fassen. Stark war vor allem die Dankbarkeit zu spüren, für die Möglichkeit in so einer tollen Gruppe zusammen solche Prozesse erleben zu dürfen.




Und an dieser Stelle möchte ich auch meinen Dank aussprechen an Othmar Loser-Kalbermatten. Er führte diesen Workshop in einer wundervollen Ruhe und Achtsamkeit 

mit grösstem Respekt vor jedem Einzelnen Teilnehmer. Es ist jedes Mal wieder ein tolles Erlebnis für mich Ihn bei der Arbeit als Therapeut sehen zu dürfen. Ein grossartiger, grossherziger Mensch! Danke Othmar!


Zudem Danke ich auch Herbert und Daniela Auf der Maur für die Bereitschaft Ihr wunderbares, kraftvolles Haus Damai uns zur Verfügung zu stellen. Ihr habt nicht nur ein Haus geschaffen, Ihr habt ein Heim geschaffen, für alle die auf der Suche sind. 



Herzlich danke ich auch all den Helfern im Hintergrund, Ihr habt es möglich gemacht, dass das ganze Wochenende so reibungslos verlief! 

Und besten Dank an alle Teilnehmer! Ohne Euch und eure Bereitschaft tief einzutauchen wäre es nicht so toll geworden! Vielen Herzlichen Dank!



                                                                                  Katrin Göldi









Bericht im "Bote der Urschweiz" vom 15.09.2017 :


Sehr erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ 

im Vitalcenter Schwyz



Anfang September öffnete das Vitalcenter Schwyz für alle Interessierten für einige Stunden die Praxistüren um sich einem breiten Publikum zu präsentieren.


Von schönen Wegweisern, mit leuchtenden Sonnenblumen dekoriert, wurden unsere Gäste zum Eingang begleitet. 

Trotz schlechtem Wetter fanden an die Hundert Interessierte den Weg zu uns. Und wir hatten die Möglichkeit uns im besten Licht zu zeigen: Es wurden interessante Vorträge über Kräuter und Ernährung gehalten, wir konnten unsere Arbeitsmethoden vorstellen 

und am Menschen selbst demonstrieren und auch die Möglichkeit eine Gratisausmessung mit dem Vitalfeld zu erhalten wurde rege genützt. Fast Pausenlos liefen die Apparaturen und unser Therapeut für Manuelle Therapie war stetig im Einsatz.


Natürlich wurden die vielen Gäste auch kulinarisch verwöhnt. Dank dem tollen, engagierten Team das im Hintergrund wirkte und wirbelte waren die Tische stets gedeckt und die Gläser gut gefüllt. Wir konnten mit unseren Klienten und Freunden auf die bestandenen Prüfungen und auf die Zukunft anstossen und miteinander lachen und feiern. 

Ausserdem war es für uns schöne Möglichkeit unseren Klienten auf diese Weise für Ihre Treue zu danken.Zum Schluss kam noch unsere kleine Glücksfee zum Einsatz als sie die zwei glücklichen Gewinner für eine Gratisbehandlung aus dem Lostopf zog.

 

Alles in allem war es ein grossartiger Anlass der für alle etwas bereit hielt und uns immer in Erinnerung bleiben wird. Wir bedanken uns auf diesem Weg nochmals herzlich für alle die im Hintergrund solch grossartige Arbeit leisteten und diesen Tag erst möglich machten.

 

Vitalcenter Schwyz Team